Feinstaub – Gesundheitsrisiken durch Feinstaubbelastung

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Kleine Staubpartikel in der Umgebung können unsere Gesundheit bedrohen. Je kleiner diese Partikel ausfallen, desto größer ist die Gefahr: denn je kleiner die Partikel sind, desto tiefer können diese über unsere Lungen in den menschlichen Organismus eindringen. Über unsere Atmung gelangt der Feinstaub in das Blut und durchströmt so unsere Organe. Wir zeigen Ihnen hierzu die gesundheitlichen Risiken und wie Sie sich selbst davor schützen können.

Was ist Feinstaub?

Feinstaub ist fast nicht zu sehen und wird daher auch als Schwebestaub bezeichnet. Im Alltag gibt es unterschiedlichste Quellen, was den Feinstaub zu einem allgegenwärtigen Problem für uns macht. Vor allem durch eine stetig entwickelnde Wirtschaft entstehen immer neue Feinstaubquellen, die zusammen mit dem Verkehr vor allem in Großstädten hohe Messwerte erzeugen. Aber auch außerhalb der Stadt können die Werte für Feinstaubbelastung hoch ausfallen. In der Natur gibt es natürliche Feinstaubquellen, die ebenfalls die Konzentration ansteigen lassen.

Belastung von Feinstaub im Alltag

Deshalb wird der Feinstaub vor allem in zwei Kategorien unterteilt:

1. Primärer Feinstaub
Feinstaub, der unmittelbar freigesetzt wird (Bsp: Verbrennungsmotor)

2. Sekundärer Feinstaub
Hier entsteht Feinstaub aufgrund von chemischen Verbindungen in gasförmigen Vorläufersubstanzen (Bsp: Schwefeloxide, Ammoniak, Stickoxide)

Feinstaub kann in unterschiedlichen Größen auftauchen – je kleiner die Partikel dabei ausfallen, desto schädlicher sind diese für unseren Organismus. Feinstaub wird daher in drei Klassen unterteilt:

Klasse Art
1 Teilchen mit einem Durchmesser von zehn Mikrometer (PM10)
2 Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometer (PM2,5)
3 Teilchen, mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 Mikrometer /100 Nanometer (PM1)

 

Ultrafeinstaub (PM1) ist für uns Menschen dabei am gefährlichsten, da die kleinen Partikel über die Lungenbläschen in unseren Blutkreislauf und damit zu den Organen geführt werden. Dies kann zu Ablagerungen in den Blutgefäßen, zu Hirn- und Organschäden, wie Herz- Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen führen. Deren Ursprung kann hinterher aber nicht immer eindeutig auf die Feinstaubbelastung zurückgeführt werden.

 

Feinstaub-Partikel im Größenvergleich

Eine gewisse Feinstaubkonzentration innerhalb der Luft ist zwar naturgemäß normal, jedoch ist jede Art von Feinstaub gesundheitlich schädlich. Während dieser in unserer Umwelt auf natürliche Art und Weise unvermeidbar ist, kann er innerhalb der vier Wände aber verhindert werden. Der sekundäre Feinstaub, der vor allem aus natürlichen Quellen entsteht, kann innerhalb der Natur kontinuierlich abgebaut werden. In Kombination mit den steigenden primären Feinstaubquellen durch die Industrie und den Verkehr fällt diese Konzentration jedoch deutlich höher aus, sodass die Messwerte heutzutage nicht selten im Risikobereich für uns Menschen liegen.

 

Ursachen von Feinstaub

Es gibt im Alltag unterschiedlichste Feinstaubquellen, die primären und sekundären Feinstaub kontinuierlich produzieren und an unsere Umwelt abgeben. Folgende Bereiche sind bei der Entstehung von Feinstaub relevant:

⦁ Industrie & Landwirtschaft

⦁ Verkehr

⦁ Haushalte

⦁ Natur

Feinstaubbelastung der verschiedenen Bereiche
Quelle: Umweltbundesamt

Die Verteilung von Feinstaub ist genau so unterschiedlich wie das Ausmaß der einzelnen Ursprungsquellen. Die Industrie und Wirtschaft stellen dabei die größte Quelle einer Feinstaubbelastung dar. Hier sind zum einen die Anlagen an sich, aber auch die verschiedenen Industrieprozesse maßgebend für die Feinstaubentstehung. Vor allem Kraft- und Fernheizwerke sowie Abfallverbrennungsanlagen sind hier besonders schädlich. Der Verkehr stellt dabei einen separaten Bestandteil dieser industriellen Feinstaubproduzenten dar.

Landwirtschaft sorgt auch für Entstehung von Feinstaub

Ein typisches Beispiel ist dabei der Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeuges, der durch seine Abgase, Feinstaub an die Umwelt abgibt. Aber auch der Abrieb von Autoreifen und die Aufwirbelung bodennaher Stäube treiben die Feinstaubmesswerte in großen Städten in die Höhe.

Achtung: Auch beim Tabakgenuss entsteht Feinstaub durch die Verbrennung.

Neben den Kraftfahrzeugen ist hier vor allem auch der Luftverkehr (Start- und Landung) sowie der Schienenverkehr zu nennen, der zusammen mit dem Seeverkehr (in der Graphik extra aufgeführt) für eine erhöhte Feinstaubbelastung sorgt.

In der Natur wird Feinstaub vor allem durch die Tierhaltung (produzierte Vorläuferstoffe wie Ammoniak) sowie in der Landwirtschaft erzeugt. Auch durch natürliche Emissionen, Wald- & Buschbrände oder als Folge von Bodenerosionen kann Feinstaub an die Umwelt abgegeben werden.

Beispiel Düngen: Wenn die Felder mit sogenannter „Gülle“ gedüngt werden, kann Ammoniak entstehen, welches sich mit dem Stickstoff sowie Schwefeloxiden aus der Luft zu sekundärem Feinstaub verbindet. Die Berechnungen des Umweltbundesamtes haben ergeben, dass es etwa 18 Prozent der Feinstaubbelastung direkt aus der Landwirtschaft resultieren.

In der folgenden Grafik des Umweltbundesamtes sehen Sie die Überschreitungen von Feinstaubgrenzwerten in den vergangenen Jahren in Deutschland.

Feinstaubbelastung in Deutschland der letzten Jahre

Die Luftbelastung wird aktuell an vielen Orten bundesweit gemessen und ausgewertet. Laut der aktuellen Grenzwerte ist die Feinstaubbelastung in Deutschland rückläufig.

Zum Problem wird die Feinstaubbelastung durch die Kombination der immer größer werdenden Feinstaubquellen in unserer Umgebung. Dies führt zu unterschiedlichen Schadstoffkonzentrationen in der Umwelt, was für uns Menschen gesundheitsschädigend wirkt.

Generell kann gesagt werden, dass in Städten die Belastung höher ausfällt, als auch dem Land, wo weniger Feinstaub anfällt und dieser zudem auch schneller wieder abgebaut werden kann. In den vergangenen Jahren stieg das Bewusstsein für Klimaschutz und Feinstaubbelastung kontinuierlich an, sodass eine Absenkung der Feinstaubbelastung über neue moderne Technologien erwartet werden kann (Bsp: durch E-Mobilität).

Gesundheitliche Risiken von Feinstaub

Mit Feinstaub atmen Sie kleine Partikel ein, die über den Blutkreislauf auch Ihre Organe erreichen können – dies kann beispielsweise Schlaganfälle oder Herzinfarkte auslösen. Je kleiner dabei die Partikel ausfallen (Bsp: Ultrafeinstaub), desto gefährlicher kann dies für den menschlichen Organismus sein. Feinstaub mit einer Teilchengröße von 5-10 µm gelangt bis in den Nasen- und Rachenraum, bei einer Partikelgröße von 3 µm sogar bereits in den Bronchienbereich. Ultrafeine Partikel (PM 0,1) erreichen auch die Lungenbläschen, worüber Sie in unseren Blutkreislauf gelangen können. Generell gilt:

⦁ Je länger Sie einer Feinstaubbelastung ausgesetzt sind, desto gefährlicher können die Folgen sein

⦁ Gehören Sie zu einer Risikogruppe, sind die Gesundheitsrisiken höher einzuschätzen

⦁ Je kleiner die Partikel, desto höher fallen die Risiken aus

Zur Risikogruppe gehören vor allem Menschen mit einem geschwächtem Immunsystem. Darunter zählen Senioren, Kleinkinder, Allergiker – aber auch Menschen mit Vorerkrankungen wie zum Beispiel bestehende Atemwegs- oder Herzkreislauferkrankungen.

Gefahren für die Gesundheit durch Feinstaub

 

Es ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass Feinstaub für die menschliche Gesundheit schädlich und risikoreich ist. Zum Teil lagern sich zudem an den Oberflächen der kleinen Feinstaubpartikel Stoffe wie zum Beispiel Schwermetalle oder Aluminium ab, die Krankheiten wie Krebs hervorrufen können. Von wesentlicher Bedeutung für die Gefahren von Feinstäuben sind die Konzentration und deren Eigenschaften, zum Beispiel die Toxizität. Ebenfalls relevant für die Gesundheitsbeurteilung ist zusätzlich die Oberfläche dieser Teilchen.

Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub

Feinstaub kann unter anderem Entzündungen in den Blutgefäßen hervorrufen und zu einem Anstieg der Gerinnungsneigung des Blutes beitragen – auch das Thromboserisiko kann dadurch signifikant ansteigen. Vorübergehende Belastungen durch Feinstaub können zu Hustenanfällen, Bronchitis, Anfällen von Asthma oder einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion führen und auch leichtere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verursachen.

Längerfristige Belastungen sind mit einem höheren Risiko für Lungenkrebs und bei Kindern mit einem höheren Risiko für Probleme des Lungenwachstums und der Funktion des Gehirns verbunden. Eine Studie aus dem Jahr 2019 des Max-Planck-Instituts für Chemie und eine Studie der Universität Mainz zeigen, dass eine starke Abgasbelastung mit einem höheren Risiko für einen Herzinfarkt verbunden ist.

Symptome einer starken Feinstaubbelastung
Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen steigt an
Thromboserisiko steigt an, durch Ablagerungen in den Blutgefäßen
Reizungen und Entzündungen im Bereich der Schleimhaut, Atemwege und Lunge
Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen
Atemwegserkrankungen können entstehen oder verstärkt werden

 

Feinstaubbelastung für Allergiker

Feinstäube können die Symptomatik bei Allergikern und in erster Linie bei Asthmatikern und Patienten mit Heuschnupfen verstärken.
Feinstäube heften sich dabei an Pollen und verstärken somit die Allergene Wirkung auf diese Art und Weise.

Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (2020) zeigt durch unterschiedliche Studien, dass Asthmatiker bei einer Exposition mit Feinstaub – besonders aus dem Verkehr – mit erhöhten Beschwerden der Atemwege, einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion und mit dem Bedarf an Medikamenten zur Folge hat. In Studien konnte bewiesen werden, dass Feinstaub eine negative Wirkung auf die Bildung von Immunglobulin E, einem Antikörper hat (Vgl. Dermatologie, Jung 1995).

Feinstaub kann zu Allergien führen

Die Fachzeitschrift Clinical and Experimental Allergy aus Großbritannien (Volume 32, Issue 10) weist darauf hin, dass Feinstaub auch Allergien hervorrufen kann. So wurde bereits festgestellt, dass Feinstaub im Straßenverkehr das Risiko für Allergien verstärkt. Zwischen verkehrsbedingtem Feinstaub und dem Risiko einer Erkrankung für asthmatische Bronchitis, Heuschnupfen und allergischer Sensibilisierung gegen Pollen konnte dabei ein eindeutiger Zusammenhang hergestellt werden.

Wie kann ich mich vor Feinstaub schützen?

Schäden für die Gesundheit können dadurch unterbunden werden, dass möglichst wenig feinstaubhaltige Luft eingeatmet wird.

Maßnahmen
Bei hoher Belastung sollten Tätigkeiten im Freien ausfallen.
Fußgänger und Radfahrer sollten stark befahrene Straßen meiden.
Wohnräume sollten nur zu ruhigeren Zeiten durchgelüftet werden.
In der Wohnung feucht Staub wischen und Rauch vermeiden.

 

Einfache Vorkehrungen, um Feinstaub im Haus zu reduzieren

Feinstaub ist häufig auch ein Sammelbegriff für kleinere Partikel, die oftmals unterschiedlichste Schadstoffe enthalten. Auch in Innenräumen ist man Feinstaub ausgesetzt, deren Luftqualität häufig schadstoffbelasteter ist, als die Außenluft. Durch eine dichte Bauweise leidet die natürliche Luftzirkulation, sodass die Raumluft kaum noch ausgetauscht wird.

Um Feinstaub und andere Schadstoffe aus Ihrem Zuhause zu beseitigen, ist ein regelmäßiger Luftaustausch durch eine Lüftung unerlässlich. Damit der Feinstaub von außen nicht direkt in den Wohnraum gelüftet wird, sollten Sie zudem über eine Luftfilterung nachdenken (Bsp: Wohnraumlüftung inklusive Filtersysteme).

Wohnräume mit vielen Feinstaubquellen

Die Belastung mit Schadstoffen wird zusätzlich durch verschiedenste Quellen im Haushalt verstärkt. Das Hauptproblem liegt darin, dass die Konzentration von Kohlendioxid (CO²) durch die Bewohner ansteigt. Auch Ausdünstungen aus Textilien oder Möbeln (Bsp: Lacke, Farben) sorgen für einen Anstieg von chemischen Verbindungen in der Luft. Eine richtige und regelmäßige Belüftung kann den CO²-Gehalt begrenzen und zusätzlich die Konzentration von krankmachenden Viren eindämmen.

Wir empfehlen Ihnen daher einen regelmäßigen Luftaustausch sowie eine Filterung Ihrer Raumluft. Generell gilt: Je dichter die Fassade Ihres Gebäudes gedämmt ist, desto wichtiger ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit integriertem Filter.

Möglichkeiten zur Reduktion von Feinstaubbelastung Zuhause
Vermeiden Sie die Verwendung eines Kaminofens. Auch Kohleöfen können durch Ruß zur Feinstaubbelastung beitragen
Reduzieren Sie Verbrennungsprozesse wie die Verwendung von Kerzen oder Rauchstäbchen
Vermeiden Sie das Rauchen in geschlossenen Räumen
Achten Sie auf Ihr Lüftungsverhalten, damit kein Feinstaub von außen eindringt
Tipp: Eine dezentrale Wohnraumlüftung mit HEPA-Feinstaubfilter.
Schalten Sie beim Kochen eine Dunstabzugshaube oder ein Abluftgerät ein.
Achten Sie auf einen Staubsauger mit integriertem HEPA-Filter
Regelmäßiges Wischen und Saugen reduziert die Feinstaubbelastung auf den Oberflächen und Teppichen.
Nutzen Sie einen Luftreiniger, um Ihre Raumluft vom Feinstaub zu befreien

 

Luftreiniger gegen Feinstaub

Ein hochwertiger Luftreiniger mit entsprechenden HEPA Filterung oder nachhaltiger moderner Plasmafiltertechnologie reduziert alle Teilchen bis zu einem Ausmaß von 0,1 – 0,3 Mikrometer maßgeblich und sorgt so für eine saubere und gesunde Raumluft. Eine HEPA Filtermatte besteht aus einem dichten Fasernetz mit bis zu 1.000 Lagen.

Jedoch ist diese Art nicht nachhaltig und kostenfreundlich, da die teuren Filter nach wenigen Monaten ausgetauscht werden müssen und durch den Entsorgungsprozess bei der Verbrennung als Feinstaub wieder in die Atmosphäre gelangen. Daher empfiehlt sich auf nachhaltige Technologien zu setzen, die Mensch und Umwelt schonen. Luftreinigungsgeräte auf Basis der Plasma Filter Technologie ermöglichen dies und filtern zudem auch Ultrafeinstaubpartikel im Nanometerbereich zuverlässig aus der Luft.
Ein Luftreiniger schützt Ihre Gesundheit, indem dieser die Luftqualität überwacht und kontinuierlich reinigt. Um zudem Gerüche absorbieren zu können, bietet sich zudem ein Aktivkohlefilter an.

Feinstaubbelastung – ein Fazit über Feinstaub

Feinstaubbelastung ist ein allgegenwärtiges Problem – nicht nur in Großstädten. Je höher die Konzentrationen ausfallen, desto gesundheitsschädlicher sind die Folgen für unseren Organismus. Besonders Risikogruppen wie Senioren, Kinder oder auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind hiervon betroffen.

Doch Feinstaub ist kein Problem, welches nur außerhalb unserer vier Wände auftritt. Besonders in unserem Zuhause kann dies zu einem echten Gesundheitsrisiko werden. Hier existieren zwar weniger Feinstaubquellen, die Konzentration innerhalb der Raumluft fällt jedoch deutlich höher aus, da sich die Schadstoffe nicht verflüchtigen können. Gerade die immer energieeffizientere Bauweise wird uns dabei zum Verhängnis. Zwar führt eine stärkere Dämmung der Gebäudehülle sowie mehrfachverglaste Fenster dazu, dass wir Heizenergie und damit CO2 einsparen, jedoch wird dadurch auch der natürliche Luftaustausch verhindert.

Fazit zur Feinstaubbelastung

Die Luft steht zuhause förmlich und je schadstoffbelasteter diese ausfällt, desto risikoreicher ist diese für unsere Gesundheit.

Europäer verbringen im Durchschnitt 90% Ihres Alltages in geschlossenen Räumen – hier sollte jeder für sich Lösungsansätze finden, wie er Schadstoffe und Feinstaub im eigenen Zuhause reduzieren kann. Neben den oben aufgeführten Praxistipps kann zusätzlich eine dezentrale Wohnraumlüftung für echte Abhilfe sorgen. Diese tauscht die Raumluft regelmäßig gegen gefilterte Frischluft aus. Menschen mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung leben daher gesünder und sparen durch die integrierte Wärmerückgewinnung in den kalten Wintermonaten Heizenergie und Kosten ein.

Als Premiumhersteller von dezentraler Lüftungstechnik bietet getAir Ihnen eine kostenfreie Beratung sowie eine Lüftungsplanung für Ihr Zuhause an. Wir zeigen Ihnen, wo Sie durch Förderungen zusätzlich Einsparungen vornehmen können und wie hoch Ihre Investition tatsächlich bei Ihnen Zuhause ausfallen würde. Ein nachträglicher Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage kann innerhalb von 1-2 Tagen problemlos realisiert werden.

Gerne informieren wir Sie in einem kostenfreien Beratungsgespräch über mögliche Lüftungslösungen für Ihr Zuhause.

 

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